BajourBeat der Woche

Laine Halle – «Masquerade»

Die 18-jährige Solokünstlerin kündigt mit der neuen Single ihre Debüt-EP an. Der Song verkörpert ihr musikalisches Erwachsenwerden und einen Stilwandel.

Laine Halle Musikerin
Spinnt die Fäden ihrer Musik grösstenteils alleine: Laine Halle. (Bild: zVg)

«Masquerade» ist der «erste richtige Song» von Laine Halle – so zumindest sagt sie es. Auf Streamingdiensten wie Spotify gibt es zwar bereits drei Lieder der 18-jährigen Basler Singer-Songwriterin, doch mit der aktuellen Single startet sie ein neues Kapitel. Sie sei älter, sicherer mit ihrer Musik und fortgeschrittener, meint Halle im Interview. Zudem sei es das erste Mal, dass sie nicht ganz alleine an einem Song arbeitete.

Bislang hat Halle ihre Musik auf eigene Faust in ihrem Zimmer produziert – und das seit sie zwölf ist. Die bisherigen Stücke sind minimalistisch-akustisch arrangiert. «Masquerade» wirkt dagegen ausgereifter. Die Produktion ist ausgefeilter und experimentierfreudig. Zudem wagt die Solokünstlerin den Schritt hin zur elektronischen Musik. Die neue Single ist die erste der bevorstehenden EP. Bald folgt eine zweite und noch im Sommer soll die ganze Platte erscheinen.

Im Interview verrät Laine Halle, worum es in «Masquerade» geht und was ihre Musik ausmacht:

tracking pixel

Das könnte dich auch interessieren

Museumsnacht 2025, Kunstmuseum Basel

Annalou Baumann am 22. Januar 2026

Die zweihundert Möglichkeiten der Museumsnacht

Die Museumsnacht wird 25. Zum Jubiläum gibt es wieder unzählige Programmpunkte in 43 Museen zu entdecken. Damit du nicht untergehst, geben wir dir eine Entscheidungshilfe, mit der du dein persönliches Programm zusammenstellen kannst.

Weiterlesen
BajourBeat GIF Tanz Lotti Lotti

Jan Soder am 19. Januar 2026

Lotti Lotti – «Ghörsch?»

Lotti Lotti lädt mit der Debüt-EP auf einen Waldspaziergang ein, um den Vögeli zu lauschen und fragt, «ob man noch zuhört» – zum ersten Mal auf Baseldeutsch statt Englisch.

Weiterlesen
Visualisierung Hebel spricht

Annalou Baumann am 06. Januar 2026

Der tote Hebel spricht zu uns

Johann Peter Hebel war Dichter, Theologe und Pädagoge aus Basel. 2026 jährt sich sein Todestag zum 200. Mal. Die Hebelstiftung plant in diesem Jubiläumsjahr, Hebels Büste auf dem Petersplatz umzudrehen und durch Lautsprecher reden zu lassen. Wir haben nachgefragt, weshalb die Message des lang verstorbenen Aufklärers noch heute relevant ist.

Weiterlesen
Jan Soder Autorenbild

Das ist Jan (er/ihm):

Nachdem er einen 1-Mann-Musikblog führte, stiess Jan für fünf Monate als Praktikant zu Bajour. Währenddessen moderierte er die lokale Radiosendung BSounds auf Radio X. Nun ist er neben dem Studium bei Bajour als Briefing-Schreiber und Beat-Beauftragter tätig.

Kommentare