Kurz-News
Positive Bilanz nach Cannabis-PilotprojektDie kontrollierte Abgabe von Cannabisprodukten reduziere das Risiko für Konsumierende.
Die Basler Museen konnten 2025 zehn Prozent mehr Besucher*innen verbuchen.
Der Betreiber ignorierte die behördlichen Hygienemassnahmen, nun wird die Weinhandlung vom Amt geschlossen.
Der Autoverband findet die Pläne unverhältnismässig und erwartet mehr Stau und Ausweichverkehr in den Quartieren.
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Soll der Cityring eine Autospur ans Velo abgeben?
Das Auto soll Platz machen: Auf dem Grossbasler Cityring sollen Velos und Busse künftig Vorrang haben. Dafür müsste eine Autospur gestrichen werden. Das hat das Basler Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) am Mittwoch angekündigt. Velofahrende sollen in einem ersten Schritt zwischen der Spitalstrasse und dem Spalentor breitere Velostreifen erhalten. Zudem bekommt die Buslinie 30 eine eigene Spur. Dafür fallen einzelne Abbiegespuren weg, und einige Strassen mit zwei Autospuren werden auf eine Spur reduziert. Laut Berechnungen des Kantons verlängern sich die Fahrzeiten für Autos «in einem verträglichen Rahmen». Der ACS beider Basel kritisiert die Pläne und kündigt Rekurs an. Er befürchtet mehr Stau, mehr Ausweichverkehr in den Quartieren und eine schlechtere Erreichbarkeit der Stadt. Zudem bemängelt der ACS, dass eine klare Gesamtplanung für die Velovorzugsrouten fehle.
Kostengünstige Variante
Die Umsetzung kann relativ kostengünstig erfolgen, da diese sich auf Markierungsarbeiten beschränken werden, mit vereinzelten neuen Signalisierungstafeln. Sollte sich wider Erwarten das Konzept nicht bewähren, wären Anpassungen einfach möglich. Zu diskutieren wäre auch eine mögliche Temporeduktion in gewissen Abschnitten. In der Feldbergstrasse hat sich letztere ja offenbar bewährt.
Es braucht dringend mehr (exklusive) Verkehrsflächen für alle Verkehrsteilnehmenden
Wenn der Verkehrsfluss an einer Hauptverkehrsachse noch mehr gedrosselt wird, ohne dass flankierende Massnahmen getroffen werden, wird der Verkehr allein nicht weniger, sondern verlagert sich einfach vermehrt in die Quartiere. Das ist eine simple Tatsache. Velofahrenden bringt es also gar nichts, wenn am Cityring zu diesem Zeitpunkt Fahrspuren entfernt werden. Zuerst müsste die Durchfahrt durch die Quartiere effektiv (also mit Pollern) verhindert werden. Was den ÖV betrifft bin ich absolut dafür, den Cityring zugunsten von Busspuren zu verkleinern. Es ist aber überhaupt nich nachvollziehbar, weshalb hier Velofahrende mit ins Boot geholt werden sollen, wenn sie davon gar nicht profitieren. Es braucht dringend mehr (exklusive) Verkehrsflächen für alle Verkehrsteilnehmenden. Das ist so typisch für die Verkehrspolitik der letzten 20 Jahre in dieser Stadt: Es soll niemand zu fest verärgert werden, dann macht mans lieber für alle schlecht. Bestes aktuelles Beispiel ist die neue Burgfelderstrasse wo kein Problem wirklich gelöst, dafür aber viele neue geschaffen wurden (Veloweg nicht baulich getrennt (=Parkplatz), Hinternisfreiheit mangelhaft, kreuzende Tramschienen, weniger Fahrspuren, etc.) Es fehlt absolut ein Gesamtkonzept während sogar Grosstädte wie z.B. Paris oder Barcelona sich rasant verändern.
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