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Bajour Bibbeli-Tagebuch

Willst du die frisch geschlüpften Bibbeli adoptieren?

Triggerwarnung: Der folgende Artikel enthält oberherzigen Jö-Content – er könnte dich zum Schmelzen bringen. Im Kindergarten Engelgasse sind nämlich 13 Bibbeli geschlüpft und Bajour durfte eine Live-Kamera aufstellen, damit du den Flauschis beim Picken zusehen kannst. Jetzt suchen die Kindergärtnerinnen ein tierfreundliches Plätzchen für die Vögelchen. Vielleicht bei dir?

Bajour

03/26/20, 05:36 PM

Aktualisiert 03/26/20, 05:57 PM

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Hast du die Bibbeli im Video gesehen? 13 Bibbeli sind es insgesamt. Sie leben im Kindergarten Engelgasse und sind in den letzten Tagen geschlüpft. In unserem Live-Video kannst du jederzeit mitverfolgen, was sie so machen.

Momentan sind die Vögelchen noch in einem Käfig, morgen verlegt Kindergärtnerin Sabrina Danz sie in ein selbergebautes Gehege aus grossen Bauklötzen.

Und dann?

Das ist noch unklar. Sabrina Danz sucht ein Plätzchen für die Tiere. Bist du interessiert und kannst eine Bibbeli-gerechte Haltung garantieren? Dann melde dich gerne bei Bajour: info@bajour.ch. Betreff: «Ich adoptiere die Bibbeli».

Schau, das Bibbeli kommt raus!

Die Hühnerbuschis sind der Redaktion inzwischen richtig ans ❤️ gewachsen. Die Bajour-Community durfte nämlich dabei zusehen, wie sie sich aus den Eiern kämpften. So herzig!

Schau, hier schlüpft grad eins:

Suchst du eine Liane im News-Dschungel?

Die Stimme, die du im Video oben hörst, gehört Kindergärtnerin Sabrina Danz. Sie hat schon Anfang Monat einen Brutkasten mit zwanzig befruchteten Eiern im Kindsgi Engelgasse aufgestellt. Während den ersten Tagen konnten die Kinder noch live sehen, in welchem Stadium sich die Bibbeli in den Eiern befanden.

Dann kam Corona. Der Kindsgi musste schliessen, die Kinder waren enttäuscht und die Bibbeli alleine in ihren Eiern. Natürlich nicht ganz alleine: Kindergärtnerin Sabrina Danz ging jeden Tag mehrere Male vorbei und sah nach den Eiern. Und sie hielt die Kinder auf dem Laufenden. Sie machte Videos per WhatsApp und schickte sie den Kindern. So, dass diese den Entwicklungsschritte der Bibbeli mitverfolgen können.

«Unser Bildungsauftrag verlangt, den Kindern nahezubringen, wie Leben entsteht. Wie könnten wir das besser machen, als ihnen den Weg vom Ei zum Huhn aufzuzeigen?», sagt Danz. Wenn halt nicht live, dann wenigstens digital. Auch der Nachbarskindsgi von Christine Füzesi macht beim Projekt mit. Die Eier stammen aus einer Hühnerfarm bei Bern, bezahlt hat sie «Frau Danz» aus der Klassenkasse.

Möchtest du den ganzen Weg der Bibbeli vom Ei zum Flauschi Tag für Tag mitverfolgen?

Dann lies das Tagebuch von Bajour-Reporterin Martina Rutschmann. Sie war täglich mit Kindergärtnerin Sabrina Danz im Kontakt und hat dokumentiert, wie sich die Bibbeli entwickelten.