Ärger um Fahrplanwechsel

Allschwil will ÖV-Verbesserung

Nach Beschwerden der Bevölkerung über den Fahrplanwechsel wendet sich die Gemeinde an den Kanton.

Seit dem Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember herrscht in Allschwil Unmut über gewisse Änderungen. Ein Post zur Buslinie 64 wurde in der Facebookgruppe «Allschwil vernetzt» mehr als  100 Mal kommentiert. Die SP-Landrätin Juliana Weber Killer wandte sich via Interpellation an die Kantonsregierung, Bajour berichtete.

Im neuesten Allschwiler Wochenblatt kommuniziert die Gemeinde nun, sie wolle den Anliegen der Bevölkerung beim Kanton Nachdruck verleihen. Konkret werden drei Punkte genannt, bei denen Verbesserungen gewünscht sind: Die Umsteigebeziehungen der Linien 49 und 64, die Erschliessung des Friedhofs Allschwil und die Anbindung des Kurzelängequartiers. Die aktuelle Situation werde von den Betroffenen als «spürbare Verschlechterung der ÖV-Erschliessung wahrgenommen», wird der zuständige Gemeinderat Andreas Bammatter zitiert. (efi)

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