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Jööö

K(l)eine Fasnacht für Binggis

Der heutige Dienstag gehört eigentlich den Kleinen in Basel. Sie haben das Beste aus der Nicht-Fasnacht gemacht – ihre Eltern auch. Ein Tag in Bildern.

02/23/21, 06:07 PM

Aktualisiert 02/24/21, 06:38 AM

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Schon das zweite Jahr in Folge ist die Fasnacht nicht das, was sie eigentlich ausmacht: ein buntes Treiben mit Tausenden uff dr Gass. Der Fasnachts-Dienstag gehört traditionell den Binggis. Ganz haben Sie sich ihren Nachmittag nicht nehmen lassen. Fotograf Andreas Schwald hat die Simmung für uns eingefangen. Voilà.

Fasnachtszyschdig, eigentlich Tag des Nachwuchses. Im Rosshof mochten die Kleinen dann aber doch nicht so genau auf die Fasnachtsersatzausstellungsplakate schauen ...

Fasnachtszyschdig, eigentlich Tag des Nachwuchses. Im Rosshof mochten die Kleinen dann aber doch nicht so genau auf die Fasnachtsersatzausstellungsplakate schauen ... (Foto: Andreas Schwald)

«Jä, Frollein, wänn Sie e Legüüme?»: Auf dem Marktplatz machte ein Verkäufer aus seinem Stand flugs einen Waggiswagen. Mit Maske und Larve. Oder umgekehrt.

«Jä, Frollein, wänn Sie e Legüüme?»: Auf dem Marktplatz machte ein Verkäufer aus seinem Stand flugs einen Waggiswagen. Mit Maske und Larve. Oder umgekehrt. (Foto: Andreas Schwald)

Lueg, en Ueli! Die Kostümierten waren zumindest während der Mittagszeit am Rheinbord in Unterzahl. Hunderte Passant*innen bahnten sich in der prallen Sonne ihren Weg entlang der Ausstellungsroute. Es lag nicht an den Fasnächtler*innen, dass man sich teilweise fast an der Fasnacht wähnte.

Lueg, en Ueli! Die Kostümierten waren zumindest während der Mittagszeit am Rheinbord in Unterzahl. Hunderte Passant*innen bahnten sich in der prallen Sonne ihren Weg entlang der Ausstellungsroute. Es lag nicht an den Fasnächtler*innen, dass man sich teilweise fast an der Fasnacht wähnte. (Foto: Andreas Schwald)

Münsterblick mit Fähre. Die omnipräsente Dekoration beschwörte dann doch ziemlich viel Fasnachtsgeist.

Münsterblick mit Fähre. Die omnipräsente Dekoration beschwörte dann doch ziemlich viel Fasnachtsgeist. (Foto: Andreas Schwald)

Der Dienstag ist der Tag der Kinder, sagt man in Basel. Aber auch Erwachsene warfen sich ins Goschdym.

Der Dienstag ist der Tag der Kinder, sagt man in Basel. Aber auch Erwachsene warfen sich ins Goschdym. (Foto: Andreas Schwald)

Gässle ohni nüt, aber mit Anhang.

Gässle ohni nüt, aber mit Anhang. (Foto: Andreas Schwald)

Fast schon melancholisch venezianisch, wie diese zwei wackeren Fasnächtler*innen am Rhein die Stellung hielten.

Fast schon melancholisch venezianisch, wie diese zwei wackeren Fasnächtler*innen am Rhein die Stellung hielten. (Foto: Andreas Schwald)

Der Dienstag war ziemlich warm und sonnig, am Mittag konnte man meinen, es sei schon schönster Frühling. Mit Ausnahme der Fasnachtsmemorabilia.

Der Dienstag war ziemlich warm und sonnig, am Mittag konnte man meinen, es sei schon schönster Frühling. Mit Ausnahme der Fasnachtsmemorabilia. (Foto: Andreas Schwald)

Fasnacht 2021 Binggis

Schau an! Zwei Kostümierte am diesjährigen Mäsggliball. (Foto: Andreas Schwald)

Fasnacht 2021 Binggis

Ein bisschen Sehnsucht darf sein – vor allem, wenn still und im Weidling vorbeigegässlet wird. (Foto: Andreas Schwald)

Fasnacht 2021 Binggis

Als ob nichts wär: Zwei Waggis machen Pause. Wie jedes Jahr. Im selben Stil. In derselben Kluft. (Foto: Andreas Schwald)

Fasnacht 2021 Binggis

Und da waren sie, die Nachwuchsfasnächtler*innen. Wacker folgte dieses Schissdräggzygli aus der Nachwuchsabteilung eines Kleinbasler Traditionsvereins seinem Tambourmajor. (Foto: Andreas Schwald)

Ja, das tut einem*r Fasnächtler*in im Herzen weh. Aber was sein muss, muss sein: Gesundheit geht vor.

Ja, das tut einem*r Fasnächtler*in im Herzen weh. Aber was sein muss, muss sein: Gesundheit geht vor. (Foto: Andreas Schwald)

Na, kleiner Löwe? Schon müde?

Na, kleiner Löwe? Schon müde? (Foto: Andreas Schwald)

Frau Fasnacht trägt im Gerbergässlein dieses Jahr grün.

Frau Fasnacht trägt im Gerbergässlein dieses Jahr grün. (Foto: Andreas Schwald)

Die Platzkonzerte im Jahr 2021 sind auch nicht mehr, was sie mal waren.

Die Platzkonzerte im Jahr 2021 sind auch nicht mehr, was sie mal waren. (Foto: Andreas Schwald)

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