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Drämmli, Drämmli, Drämmli

Danke ihr lieben Tram- und Busfahrer*innen!

Tagtäglich begegnen wir ihnen, meist schenken wir ihnen kaum Beachtung. Manchmal versüssen sie uns den Tag. Zuverlässig bringen sie uns da hin, wo wir hin möchten. Zeit, den BLT- und BVB-Chauffeuren und -Chauffeusen danke zu sagen. 💟

02/17/21, 03:23 PM

Aktualisiert 02/17/21, 04:02 PM

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(Foto: Screenshot Facebook)

Ich scrolle durch den Feed der «Gärn gschee – Basel hilft»-Facebookgruppe und sehe diesen Post, der mich berührt: Rollstuhlfahrer Markus Schley erzählt, wie dankbar er den Tram- und Busfahrer*innen der BLT ist, die  «wirklich immer sehr freundlich sind und bei jedem Wetter raus kommen und immer ein Lächeln für mich haben».

Zwischen all den schweren Nachrichten der letzten Zeit, zwischen den ganzen Graphen zur Corona-Krise, zwischen den Artikeln von steigenden psychischen Problemen in Pandemie-Zeiten – da ist eine Dankes-Nachricht eine, die ich gerne lese.

Schnell mache ich einen Facebookpost und frage die Gärngschee-Community: Habt ihr schöne Geschichten, die ich in einem Dankestext für die Tram- und Busfahrer*innen verarbeiten und teilen kann?

In kürzester Zeit habe ich fast hundert Kommentare von Menschen zusammen, die mir antworten und von ihren Erlebnissen erzählen. Und ach, mein Herz geht auf!

Da ist Tatjana, die diesen Kommentar schreibt:

(Foto: Screenshot Facebook)

Ganz viele erinnern sich an «den, der die Stationen singt» und vermissen ihn – auch ich weiss noch genau, wie ich mich immer gefreut habe, wenn ich in seinem Tram sass und er das Musicaltheater und die Musikakademie singend angesagt hat. Tatsächlich heisst er Christof Meissburger, Telebasel hat ihn in diesem Artikel schon einmal porträtiert.

Es scheint in der Geschichte der BVB und BLT aber verschiedene Tram- und Busfahrer*innen gegeben zu haben, die das Durchsagemikrofon auf ihre ganz eigene Art benutzt haben. Diese süsse Geschichte wird erzählt:

(Foto: Screenshot Facebook)

Auch herzerwärmend sind die Erfahrungen, die diese Userin in Tram und Bus gemacht hat:

(Foto: Screenshot Facebook)

Viele meiner Freundinnen erzählen mir davon, wie sie sich gerade spät in der Nacht immer gerne ganz vorne zum Kabäuschen gesetzt haben, weil sie sich da sicherer fühlen. Denn unsere Chauffeusen und Chauffeure, die kümmern sich um uns:

(Foto: Screenshot Facebook)

Ja: danke! Danke dafür, dass ihr die Öffentlichen Verkehrsmittel in Basel am Laufen haltet, dass ihr ruhig und aufmerksam über den Barfüsserplatz und den Bahnhofsvorplatz fahrt. Danke, dass ihr mit dem Bus immer an den Fussgängerstreifen haltet. Danke, dass ihr auch mit schwierigen Passagier*innen ruhig Blut behaltet. Danke dafür, dass ihr euch gegenseitig immer so nett zuwinkt und wir das beobachten können. Danke, dass ihr die grünen Schiffe manövriert, die uns durch Basel transportieren! Ihr seid grossartig.

So! Zum Schluss möchte ich euch noch gerne diese kleine Geschichte ans Herz legen und euch denselben Rat geben:

(Foto: Screenshot Facebook)

Vom Bildschirm aufschauen und wen anlächeln, sei es auf der Strasse oder zu Hause und vielleicht mal wieder Danke sagen – per SMS, in echt, wie auch immer. Spread Love!

Möchtest du auch eine schöne Geschichte rund um die BVB teilen und den Tram- und Busfahrer*innen danke sagen? Dann schreib uns in den Kommentaren 👇

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