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Gewalt in Fussballstadien will niemand, da ist man sich einig. Auseinander gehen die Meinungen hingegen bei der Frage, wie das Problem gelöst werden soll. Während die Behörden immer wieder auf Kollektivstrafen setzen, also nach Vorfällen rigoros ganze Fansektoren schliessen, wehren sich Fangruppierungen und selbst Fussballclubs gegen solche Massnahmen. Jüngst hielt der FC Zürich in einem Statement fest, dass Kollektivstrafen «weder zielführend noch fair» seien. Die Fangruppierungen finden, die Behörden sollten lieber auf Dialog statt auf Repression setzen. Als Vorbild wird der unter dem damaligen FCB-Präsidenten Bernhard Heusler beschrittene «Basler Weg» gesehen, der auf Selbstregulierung und eben diesen Dialog setzt. Was denkst du?

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