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Liebe Community, dank dir haben wir das Jahresziel im Sack! 🎉

Aiaiaiiii, will always love youuuuuuu. Whitney Houston könnt’s nicht besser sagen, liebe Dezember-Member: Ihr seid die Liebe unseres jungen Bajourlebens.

12/06/21, 04:00 AM

Aktualisiert 12/20/21, 06:32 PM

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Es ist noch nicht mal Weihnachten und wir von Bajour liegen jetzt schon unter dem Tisch. Nein, nicht vor lauter Schnaps (wart’s ab!), sondern vor RĂŒhrung: Anfang Monat haben wir die Community um UnterstĂŒtzung gebeten: Um unser Jahresendziel zu erreichen, brĂ€uchten wir noch 412 Dezember-Member, sagten wir.

Und jetzt, drei Wochen spĂ€ter, sind wir schon am Ziel. Dank der UnterstĂŒtzung von 3100 guten Menschen, die Bajour möglich machen. Danke, danke, danke!

Bajour braucht Euer Geld fĂŒr unabhĂ€ngige Recherchen. Aber ganz ehrlich: Eure Liebe ist es, die uns FlĂŒgel verleiht. Okay, okay, das war jetzt biz overboard kitschig. Aber es ist wahr: Wir von Bajour lieben unseren Job das ganze Jahr ĂŒber. Aber nie geht uns die Arbeit so leicht von der Hand wie im Dezember-Member-Schlusspurt. Warum?

Weil ihr uns Liebesbriefe schickt. Und Liebe macht glĂŒcklich!

Louanne zum Beispiel findet unsere Informationen inzwischen unverzichtbar, schreibt sie. Neu-Member Monika findet, es sei einfach Zeit, unsere tollen Projekte zu unterstĂŒtzen. Und Tom unterstĂŒtzt uns, «weil ich grad gut gelaunt bin». Sogar Silvia hat uns gern, und das trotz (!) der Orthografiefehler. Danke, Silvia, das du uns nimmst, wie wir sind!

Besser werden wollen wir trotzdem. Deshalb lass uns doch hier etwas abmachen: Erstens, wir geben wieder Vollgas, um mit dir und fĂŒr dich unabhĂ€ngigen Basler Journalismus zu bleiben. Und zweitens, wir wĂŒrden dich gerne öfters sehen. Weil du uns glĂŒcklich machst, uns Ideen und nötige Kritik lieferst. Daher ein guter Vorsatz: NĂ€chstes Jahr wird das Jahr, in dem wir uns noch mehr austauschen. Okay? Okay, und den Schnaps nehmen wird dann auch noch.

Dezember-Member, what?

Wenn du nichts mitbekommen hast von unserer UnterstĂŒtzungseuophire. Hier ein paar SĂ€tze dazu:

Bajour war im Dezember auf dem Endspurt. Bis Ende Jahr brauchten wir noch 412 Member, um unser Jahresziel zu erreichen. Anfangs Monat starteten wir deshalb eine Charmeoffensive (hoffentlich) und baten: Liebe Community, wir brauchen dich! Und jetzt haben wir das Ziel erreicht.

Unter anderem auch wegen der Member-Wichtel: Einige Menschen schrieben Bajour, sie könnten sich die Memberschaft nicht leisten. Und was passierte? Gute Menschen aus der Community lösten gleich zwei Mitgliedschaften und verschenkten eine an Menschen mit kleinem Budget, z.B.Jacqueline. Sie schreibt uns: «Ich bin gerĂŒhrt, dass ihr meine Info ernst genommen habt, ich habe TrĂ€nen in den Augen, weil diese Pandemie-Zeit an den Nerven, an den sozialen Kontakten und vor allem am Geldbeutel zerrt.» Die beschenkte Nadine schreibt «Der Tag hat mies angefangen, wird aber immer besser!» Auch Esra freut sich: «WOOOOWWWW!!! Was fĂŒr eine Überraschung, ich bin ohne Worte.... Das ist wunderbar!!! Ich danke tausendmallllllll euch und auch dem anonymen Wichtel.»

Willst du auch Teil unserer Community werden? Dann werde Dezembermember Nummer. Als Mitglied von Bajour unterstĂŒtzt du nicht nur unabhĂ€ngigen Journalismus in Basel, du wirst du Teil eines grösseren Netzwerks aus vielen Kleinen, die zusammen gross und stark sind.

  • Wir haben mit unserer GĂ€rngschee-Gruppe Geld gesammelt und 150 Familien mit kleinem Portemonnaie einen HerbschtmĂ€ss-Bsuech ermöglicht.
  • Bajour hat Schule gemacht und wir haben zum Beispiel tsĂŒri.ch tatkrĂ€ftig beim Aufbau ihres ZĂŒri Briefings unterstĂŒtzt.
  • Wir helfen den Macher*innen des Berner Medienprojekts Hauptstadt bei ihren ersten Schritten.
  • Wir haben die erfolgreichen Crowdfundings von Frida, Petarde und Baba News promoted. Und die Köpfe mit Saiten.ch zusammengestreckt fĂŒr ein «Wem gehört St. Gallen».

Ist das alles?

Nö. Unsere treuen UnterstĂŒtzer*innen vom letzten Jahr ahnen es schon. Wir haben noch ein paar Werbeaktiönli im Köcher. Aktuell pflastern wir die ganze Stadt mit unseren Bajour-Socken zu. Okay, nicht die ganze, aber die halbe. Vergesst rotblau. Basel trĂ€gt pink!

300 Socken in 30 Sekunden – insgesamt waren es ĂŒber 900 PĂ€ggli (und einiges mehr an Sekunden). Das ganze Video gibt's hier đŸŽžïž

Kurz. Wir sind immer noch jung. Brauchen immer noch das Geld. Stecken alles in unser junges Medium und unsere grosse Idee von neuem Lokaljournalismus und rĂŒcken den User*innen auf die Pelle!

  • Wir kĂ€mpfen um die rund 20 Prozent Leser*innen, die das Basel Briefing abbestellt haben. Das lohnt sich, denn 20 Prozent von fast 10'000 sind ganz schön viele. Vielleicht war es ja nur eine Bemerkung, ĂŒber die sie sich genervt haben (hier bitte kommentieren, falls das so war). Oder vielleicht war ein tĂ€glicher Newsletter einfach zu viel. Seit kurzem haben wir dafĂŒr nĂ€mlich ein neues Angebot, das Inside-Bajour-Mail fĂŒr Member und Gönner*innen, das einmal monatlich erscheint.
  • Wir versuchen mit einer Videobotschaft von Chefredakteurin Andrea Fopp, einige der rund 500 Menschen zurĂŒckzugewinnen, die Bajour mit einer frĂŒhen UnterstĂŒtzung dorthin gebracht haben, wo wir jetzt sind. Aber dann nicht verlĂ€ngert haben.
  • Wir werden daran arbeiten, dass möglichst viele Mitglieder unserer Super-KrĂ€fte-Facebookgruppe «GĂ€rn gschee – Basel hilft» merken, dass es ohne Bajour und seine Moderatorinnen die Gruppe nicht gĂ€be und nicht geben wird.
  • Und wir versuchen, möglichst viele der ĂŒber 3000 regelmĂ€ssigen Basel-Briefing-Leser*innen, die noch nicht Bajour-Member sind, dazu zu bringen, uns zu unterstĂŒtzen.

DrĂŒck uns die Daumen oder noch besser: drĂŒck den Button (wenn du noch nicht Member bist). Und mach Bajour 2.0 möglich. Wir haben erst angefangen.

Falls du noch zweifelst, schau doch mal, warum Simone, Niklaus oder Daniela Member geworden sindđŸ‘‡đŸ»

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