Bajour-Magazin

Hier ist unser rosaroter Jahresbericht

Bajour wird ein Jahr alt, wow! Kaum zu glauben, was wir alles angestellt haben. Das haben wir unserer Community zu verdanken! Wir haben die Geschichte aufgeschrieben und gedruckt.

Bajour Magazin

Ganz ehrlich, hätte uns jemand im November 2019 gesagt, was wir innerhalb weniger Monate alles hinkriegen mit Bajour: Wir hätten müde gelächelt. Vor einem Jahr glaubte keine Sau an uns, nicht mal wir selbst.

Dann kam Corona. Und Gärngschee. Und Konzerte im Live-Stream. Und Recherchen zu Porno, Bettler*innen und Massenkündigungen. Und Lokalpolitik. Das müssen wir jetzt hier nicht alles erzählen, haben wir nämlich schon.

Und zwar – wer hätte das gedacht – im ersten Bajour-Magazin. Du hast richtig gelesen: Wir reden hier von einem Printprodukt. Zum Drüberstreicheln, Dranriechen und Umblättern. Das erste Bajour-Magazin enthält ein ganzes Jahr Bajour vom Anfang bis jetzt. Unsere liebsten Geschichten und Recherchen. Du kannst es bei Bider & Tanner für 10 Franken kaufen. Oder hier einen Einblick erhaschen.

Bajour Herz
Wir können auch Print!
Einblick ins Magazin

Wobei: Was wir alles über die Wahlen und Abstimmungen vom 29. November gemacht haben, ist im Magazin nicht mehr drin – das alles passierte nach dem Redaktionsschluss. Papier ist zwar geduldig, aber das Leben geht weiter.

Noch 250 Dezember-Member bis zum Jahresziel

Und Bajour auch. Dafür brauchen wir dich! Mit deiner Unterstützung wird Bajour zur 20-köpfigen Truppe mit einem Ziel: unabhängigem Journalismus aus Basel für Basel. Unser Jahresziel haben wir fast schon erreicht: Wir haben nämlich 2100 Unterstützer*innen in den Businessplan geschrieben. Jetzt braucht's noch 250 Dezember-Member bis Jahresende. Unter anderem: dich! Wir zahlen es nicht mit steigenden Dividenden zurück, sondern mit immer mehr Journalismus, made in Basel.

Eins wissen wir jetzt schon: Wir werden nicht alles perfekt hinkriegen, sondern Fehler machen. Dann heisst es: Entschuldigung sagen und weitermachen. Aber eins können wir versprechen: Wir geben alles. Und das nicht allein, sondern mit dir zusammen. Wir wollen dir nützen, von dir lernen und mit dir unsere Stadt erleben – und wo nötig kritisieren. Wir freuen uns!

Sorry, aber ist das die ganze Story?
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