Flüchtlinge

Fluechtlinge aus einem Zug aus Oesterreich werden von Grenzwaechtern zur Kontrolle gebracht, am Mittwoch, 16. November 2022, in Buchs. Seit dem Sommer 2021 gelangen vermehrt afghanische Fluechtlinge an den Grenzbahnhof. Sie werden von der Grenzwacht aufgegriffen und duerfen nach der Kontrolle weiter reisen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Aufnahme von Uno-Flüchtlingen

«Zwischenhalt» vor Weihnachten


Von Valerie Zaslawski,

Wegen der angespannten Asyllage setzt FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Resettlement-Programm der Uno vorübergehend aus. Ihre Nachfolgerin Elisabeth Baume-Schneider steht nicht nur deshalb vor Herausforderungen.
Demonstranten fordern eine kollektive Regularisierung fuer alle Sans-Papiers vor dem Rathaus in Basel am Mittwoch, 14. November 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
City Card für Sans-Papiers

All eyes on Züri


Von Valerie Zaslawski,

Die Bewohner*innen von Zürich sollen eine City Card erhalten. Insbesondere Menschen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus würden davon profitieren. In Basel hat die Juso reagiert: Sie plant eine Basel-City Card.
Lebensmittelspende für Ukrainer*innen
допомогти

В українців немає грошей на їжу


Von Alexander Vögeli,

Багатьом біженцям не вистачає грошей на їжу. У швейцарському мегапарку вже скінчилась їжа. Інші організації можуть допомогти.
Elena (links) und Tochter Ana (rechts) decken sich mit Kleidern und Lebensmitteln ein.
Nothilfe

Ukrainer*innen haben kein Geld für Essen


Von Alexander Vögeli,

Dem Swiss Mega Park in Frenkendorf gingen die Lebensmittel aus. Andere Organisationen können helfen.
Parteispitzen (1)
Willkommenskultur

Ukrainerinnen yea, Syrier nay


Von Alexander Vögeli,

Man sollte Geflüchtete nicht gegeneinander ausspielen, aber es ist so: Wir behandeln Ukrainer*innen besser als Syrier*innen. Was halten die Basler Parteispitzen davon?
Links Aleppo, rechts Mariupol.
Flucht

Djamal und Ludmila – gleiche Bomben, anderes Schicksal


Von Alexander Vögeli,

Während die Schweiz die Ukrainer*innen mit offenen Armen empfängt, haben es Syrier*innen deutlich schwerer.
Ein Kind aus der Ukraine wird auf einer Schaukel von einer Frau angeschubst, am Freitag, 11. Maerz 2022, vor der nationalen Gedenkstaette fuer Heim- und Verdingkinder in Muemliswil. In der Gemeinde Muemliswil-Ramiswil betreibt Guido Fluri, der dort als Heimkind aufgewachsen ist, im ehemaligen Kinderheim eine Gedenkstaette fuer Verdingkinder. Diese wird nun zur Fluechtlingsunterkunft umfunktioniert. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnte die Guido Fluri Stiftung mit einem Evakuierungsflug Fluechtlinge in die Schweiz bringen.
Q&A

Ich möchte Ukrainer*innen aufnehmen. Was muss ich tun?


Von Franziska Zambach,

Viele Basler*innen haben Zimmer oder eine Wohnung vorig und möchten sie Geflüchteten überlassen. Das musst du dazu wissen.
A woman hugs a child as people fleeing Ukraine arrive at the main railway station in Prague, Czech Republic, 15 March 2022. According to the Czech Interior Ministry, the country has already granted over 160,000 special long-term visas to Ukrainian citizens fleeing the Russian invasion.
Sicherheit

Besonders geflüchtete Frauen von Ausbeutung gefährdet


Von Alexander Vögeli,

Aus der Ukraine flüchten meist Frauen und Kinder. In der Schweiz kommen sie auch in Privatunterkünften unter. Wer aber überprüft, ob sie sich eignen und sicher sind?
Amanuel Berhe Weldemichael träumt davon, wieder als Arzt praktizieren zu können.
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Warum ein Chirurg in der Schweiz Toiletten putzt


Von Adelina Gashi,

Amanuel Berhe Weldemichael floh aus Eritrea in die Schweiz. In seiner Heimat war er Arzt, in der Schweiz arbeitet er als Putzkraft. Er träumt davon, wieder im Operationssaal stehen zu können.
Fanny Oppler auf Lesbos. Sie arbeitete in der Koordination des Schweizer Hilfswerks für Geflüchtete, One Happy Family.
Aus meiner Sicht

Nach sechs Monaten auf Lesbos: Wie abnormal normal es hier ist


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Fanny Oppler hat auf Griechenland sechs Monate in einem Hilfsprojekt für geflüchtete Menschen gearbeitet. Jetzt ist sie zurück in Basel und fragt sich: Komme ich hier jemals wieder an?
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Moria

Was soll denn ein Flüchtling mit einem Papierschiffli?


Von Daniel Faulhaber,

Mit einem stillen Protest vor dem Grossen Rat wollte die BastA! Druck auf die Regierung und den Bund machen. Basel-Stadt solle jetzt endlich Flüchtende aus Griechenland aufnehmen.