Helena Krauser

Helena Krauser

Das ist Helena (sie/ihr): Helena hat Kultur studiert, um über Kultur zu schreiben, während dem Studium aber in so vielen lokalen Redaktionen gearbeitet, dass sie sich in den Lokaljournalismus verliebt und die Kultur links liegen gelassen hat. Nach Bachelor und Praktika startete sie den zweiten Anlauf zur Versöhnung mit der Kunst, ein Master in Kulturpublizistik sollte es richten. Dann kam das Leben (Kinder, Festanstellung bei der bz) dazwischen. Finally beim FRIDA Magazin gab’s dann kurz richtig viel Kultur und die Entdeckung, dass mehr eben doch besser ist. Deshalb macht sie bei Bajour jetzt beides.

Alle Artikel von Helena Krauser

Räppli Stopfen
Fehlendes Schutzkonzept an der Fasnacht

Sicherheit im Schatten der Narrenfreiheit


Von Helena Krauser,

Während Polizei und Opferhilfe an der diesjährigen Basler Fasnacht bislang nur wenige Meldungen zu Übergriffen verzeichnen, fordert die Juso beider Basel erneut ein Schutzkonzept. Gerade bei sexualisierter Gewalt sei die Dunkelziffer erfahrungsgemäss hoch.
Jasmin und Fabian Fasnachtsgotte
Nachwuchs sichern

Eine Crèmeschnitte für die Zukunft der Fasnacht


Von Helena Krauser,

Der Übergang ins Erwachsenenleben ist auch für Fasnächtler*innen ein Wendepunkt. Ohne Anbindung an den Stamm geben einige auf. Um das zu verhindern, gibt es das Gotte-Götti-System – und Kuchen in der Cortègepause.
Tempo 30 Initiative Medienkonferenz vom 26. Januar 2026.
Vom Winde verweht

Brems-Plakate abgehängt


Von Helena Krauser,

Einige der Plakate der Tempo-30-Initiative im Baselbiet wurden bereits frühzeitig abgehängt, nachdem Autos wegen der Symbole auf den Bildern automatisch abbremsten – den Rest erledigte teilweise der Wind.
Fasnachts Stollen
Party im Gewölbekeller

Die Fasnacht kehrt in den Sperber-Keller zurück


Von Helena Krauser, Dominik Asche,

Während der drey scheenschte Dääg wird im Keller des ehemaligen Hotel Basel wieder gefeiert: Die Tamburen-Gruppe PISDIG organisiert dort gemeinsam mit dem Pop-up-Weinbistro Cork & Fork Partys unter dem Namen «dr Stolle».
Luciano Portraits -2 (1)
Podcast – FRIDA trifft

Luciano Fasciati – Wieso kannst Du so gut loslassen?


Von Helena Krauser, Mathias Balzer, FRIDA,

Für die 21. Folge von «FRIDA trifft» haben Mathias Balzer und Helena Krauser Luciano Fasciati in Chur besucht. Der Kurator hat in den letzten 35 Jahren die Graubündner Kunstszene geprägt wie kaum ein anderer. Nun gibt er seine Galerie in Chur auf. Zeit für ein ausführliches Gespräch.
www.weissheimer.ch
Neuer Vorstand gesucht

Die Zukunft der Quartierflohmis ist ungewiss


Von Helena Krauser,

Die Basler Quartierflohmis sind längst ein fester Bestandteil des Sommers. Doch der Verein hinter der Organisation löst sich auf – und bislang fehlt eine Nachfolge. Damit steht offen, wie es mit den beliebten Quartierveranstaltungen weitergeht.
Zivilstandsamt
Q&A Individualbesteuerung

Was bedeutet die Individualbesteuerung für mich als Basler*in?


Von Helena Krauser,

Am 8. März stimmt die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung ab. Mit diesen fünf allgemeinen und fünf baselspezifischen Antworten auf die drängendsten Fragen, weisst du Bescheid.
Der neu gestaltete Spielplatz der Oekolampad-Anlage in Basel, am Montag, 27. August 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Fall Oekolampad

Zwischen Verunsicherung und Vorverurteilung


Von Valerie Zaslawski, Helena Krauser,

Nachdem im Dezember ein Mädchen in einer öffentlichen Toilette missbraucht wurde, gibt es einen neuen Tatverdächtigen. Doch auch der zuvor Festgenommene beschäftigt weiterhin.
Thomas Häusler Phagenforum
Vielversprechende Viren

Wenn Antibiotika versagen: Eine neue Therapie bleibt blockiert


Von Helena Krauser,

Phagen können resistente Bakterien gezielt bekämpfen. In der Schweiz bleiben sie jedoch fast unzugänglich – trotz steigender Antibiotikaresistenzen. Ein Forum in Basel soll nun Lösungen diskutieren.
26
Gastro

Inklusives Café Einzigartig eröffnet an der Clarastrassse


Von Helena Krauser,

Nach einer langen Umbauphase eröffnet das inklusive Café Einzigartig seinen neuen Standort in Basel. Der Start erfolgt bewusst vorsichtig: mit reduziertem Angebot, einem eingespielten Team und dem Ziel, Inklusion im Alltag selbstverständlich zu machen.