Ina Bullwinkel
Das ist Ina (sie/ihr): Nach journalistischen Stationen u. a. in Bremen (Volontärin, Weser-Kurier) und Berlin (Redaktorin am Newsdesk, ntv.de) hat es Ina mitten in der Corona-Pandemie zu Bajour verschlagen. Dank Baseldytsch-Kurs hat sie sich schnell dem Dialekt der Einheimischen angenähert – ihre Mundart-Abenteuer hält sie regelmässig im Basel Briefing fest. Seit April 2023 ist Ina Chefredaktorin und im Wochenkommentar «Bullwinkels Blickwinkel» teilt sie einmal die Woche ihre Meinung zu aktuellen (meist politischen) Themen.
Alle Artikel von Ina Bullwinkel
Bullwinkels Blickwinkel
Journis, traut euch, den SRG-Journalismus zu verteidigen!
Von Ina Bullwinkel,
Der Abstimmungskampf um die Zukunft des journalistischen Service Public offenbart die Probleme der Informations-Branche. In eigener Medien-Sache schweigen Journalist*innen und belegen damit, wie wichtig ein umfassendes öffentlich-rechtliches Informationsangebot ist, kommentiert Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
Bullwinkels Blickwinkel
Hass in eigenen Reihen
Von Ina Bullwinkel,
Der Co-Präsidentin der jungen EVP war’s irgendwann zu viel. Wie so viele Frauen zieht sie sich aus der Politik zurück. Ungezügelter digitaler anonymer Hass, oft auch aus den eigenen Reihen, gefährdet die Demokratie.
10-Millionen-Initiative
«Damit stellen wir uns auf die Seite von Putin»
Von Ina Bullwinkel,
Bisher waren die Gegner*innen der sogenannten Nachhaltigkeitsinitiative der SVP eher leise. Einen Gegenentwurf gibt es aber sehr wohl, betont SP-Nationalrätin Samira Marti: die Bilateralen III. Im Gespräch mit Bajour erklärt sie, warum vor allem die Region Basel weiterhin Zuwanderung braucht und wie ihre Partei die Abstimmung gewinnen will.
Bullwinkels Blickwinkel
Investieren in Recht und Freiheit
Von Ina Bullwinkel,
Wir lernen gerade, dass die Demokratie weder selbstverständlich noch gratis ist. Höchste Zeit, dass wir wieder in sie investieren. Zum Beispiel in glaubwürdigen Journalismus. Ein Kommentar zum Jahresbeginn von Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
Bullwinkels Blickwinkel
Ohnmacht der Linken
Von Ina Bullwinkel,
Die SVP spricht mit der populistischen 10-Millionen-Initiative die Ängste der einfachen Bevölkerung an, die sich von der Linken nicht mehr vertreten fühlt. Wenn die Befürworter*innen der Bilateralen III nicht das Nachsehen haben wollen, sollten sie rhetorisch aufrüsten, findet Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
Fleur Weibel und Jo Vergeat im Gespräch
«Die Grünen kommen nicht im Alleingang in die Regierung»
Von Ina Bullwinkel,
Nach zwei verpassten Anläufen wollen die Grünen bei den nächsten Wahlen unbedingt einen Sitz im Regierungsrat sichern. Im Interview erklären Co-Parteipräsidentin Fleur Weibel und Fraktionspräsidentin Jo Vergeat, wie das der Partei gelingen soll, die aus ihrer Sicht im Moment allzu oft aufs Klima reduziert wird.
Bullwinkels Blickwinkel
Kindergeschrei oder Investor*innen-Gejammer?
Von Ina Bullwinkel,
Die Hälfte der Basler Haushalte wird von nur noch einer Person bestritten. Gerade für junge Familien wird der Platz in der Stadt immer unerschwinglicher. Gefordert ist der städtische und der soziale Wohnungsbau, kommentiert Ina Bullwinkel.
Bullwinkels Blickwinkel
Eine Lektion in Sachen Realismus
Von Ina Bullwinkel,
Der Zolldeal mit den USA liegt frisch geschnürt auf dem Verhandlungstisch. Mit ähnlichem Pragmatismus sollte man das Vertragspaket mit der wesentlich wichtigeren Handelspartnerin EU behandeln, ganz ohne rosarote Brille, kommentiert Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
Bullwinkels Blickwinkel
Endlich den grossen Schalter umlegen
Von Ina Bullwinkel,
Mit den zusätzlichen 40 Rappen für den Bebbi-Sack will der Kanton Basel-Stadt einen Beitrag gegen die Klimaerwärmung leisten. Der Effekt, die Einzelnen moralisch einzuspannen für Bagatell-Beiträge, während die grossen Hebel nicht angesetzt werden, wirkt zusehends kontraproduktiv, findet Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
Bullwinkels Blickwinkel
Visionen mit Bart
Von Ina Bullwinkel,
Visionen für die nächste Generation, entwickelt von älteren Herren, scheinen der neue Zeitgeist zu sein. Auf der Strecke bleibt das Hier und Jetzt und eine Zukunftsperspektive für alle. Daher muss die jüngere Generation hartnäckig bleiben, findet Chefredaktorin Ina Bullwinkel.