Cathérine Miville

Cathérine Miville

Cathérine Miville ist in Basel geboren und aufgewachsen. Sie unternahm ihre ersten Karriereschritte am Theater Basel, später lebte sie lange Zeit in Deutschland, führte an verschiedenen Häusern und bei Dieter Hildebrandts Sendung «Scheibenwischer» Regie und leitete zuletzt als Intendantin das Stadttheater Giessen. Als vor drei Jahren Mivilles Vater, der Basler SP alt Ständerat Carl Miville-Seiler, starb, beschloss sie, nach Beendigung ihrer Tätigkeit als Intendantin, wieder in Basel zu leben. In ihrer neuen Kolumne «Ma ville» wirft die 70-Jährige regelmässig einen genauen Blick auf das kulturelle Leben in der Stadt und reflektiert, wie sich Basel entwickelt hat.

Alle Artikel von Cathérine Miville

Miville Demos Basel
Ma ville

Vor lauter Fahnen den Sinn nicht sehen


Von Cathérine Miville,

In Basel gibt es regelmässig Demos, vor allem die Anzahl Kundgebungen und Mahnwachen ist im vergangenen Jahr gestiegen. Nicht immer ist Kolumnistin Cathérine Miville bewusst, worum es den Demonstrant*innen geht. Trotzdem regen die Aktivist*innen sie zum Nachdenken an.
Miville Sicherheit an Grossanlässen
Ma ville

Sicherheit ist nicht verhandelbar


Von Cathérine Miville,

Eine fast verpasste Schifffahrt wird für Bajour-Kolumnistin Cathérine Miville zum Ausgangspunkt einer grundsätzlichen Frage: Wie viel Respekt bringen wir jenen entgegen, die für unsere Sicherheit verantwortlich sind?
Kolumne Miville Gedenken
Ma ville

Gedanken zum Gedenken


Von Cathérine Miville,

Kolumnistin Cathérine Miville füllt ihre Agenda fürs neue Jahr mit Geburtstagen und Terminen und gerät dabei ins Grübeln. Denn neben Feiertagen gibt es Gedenktage, die an dunkle Stunden erinnern. Bei all den neuen Krisen, fragt sich unsere Autorin, wie sie sich davor schützt, nicht zu relativieren, zu verdrängen oder zu vergleichen.
Miville Kolumne Theater Basel
Ma ville

Erinnerung an wilde Theaterjahre


Von Cathérine Miville,

Wie war das damals, als ein neues Stadttheater gebaut und mit ihm eine neue Theaterkultur in die Stadt einzog? Kolumnistin Cathérine Miville, damals fürs Theater Basel tätig, sah die Sprengung des alten Baus mit eigenen Augen und war zunächst nicht begeistert vom neuen «Betonklotz».
kunst miville ma ville
Ma ville

Ist das Kunst oder kann das … übergestrichen werden?


Von Cathérine Miville,

Von ihrem Balkon aus beobachtet Kolumnistin Cathérine Miville das bunte Treiben in der Hebelstrasse. Als sie sieht, wie ein Graffito übermalt wird, stellt sie sich die grosse Fragen: Was ist Kunst? Und wo ist die Grenze von Street Art?
Catherine Miville-2
Ma Ville

Macht der Bilder


Von Cathérine Miville,

Mit dem ESC gastierte eine der bildgewaltigsten Shows in Basel. Doch der Vatikan lief dem Musikwettbewerb den Rang ab, wenn es ums Thema Inszenierung geht, findet Bajour-Kolumnistin Cathérine Miville.
Catherine Miville-1 (1)
Ma Ville

Erklären können


Von Cathérine Miville,

Um die unendlich vielen Informationen, zu denen wir Zugang haben, zu verarbeiten, brauchen wir Einordnung. Eine solche kann Qualitätsjournalismus bieten. Doch dieser wird nach und nach abgebaut. Bajour-Kolumnistin Cathérine Miville macht sich Gedanken.
Catherine Miville-1 (5)
Ma Ville

Tag und Nacht


Von Cathérine Miville,

Bajour-Kolumnistin Cathérine Miville hat Mühe. Eben erst war noch Morgestraich, Piccoloklänge überall und plötzlich pfeifen die Vögel den Frühling ein und die Uhren werden vorgestellt. Wer kann da den Rhythmus behalten?
Catherine Miville-1
Ma Ville

Der wichtigste und schönste Cortège


Von Cathérine Miville,

Was Bajour-Kolumnistin Cathérine Miville an der Basler Schulfasnacht gesehen hat, hat ihr Mut gemacht. Mehr als 13'000 Kinder zeigten stolz ihre Kostüme und versinnbildlichten, was die Fasnacht ausmacht: Integration und kulturelle Bildung. Zeit, der Fasnacht mehr Raum im Kulturleitbild zu gewähren.
Catherine Miville-1
Ma Ville

Früher war es auch nicht besser


Von Cathérine Miville,

Während bei der Generalversammlung des Theater Basels im Foyer public über Erfolg und Kritik im vergangenen Geschäftsjahr diskutiert wird, erinnert sich Bajour-Kolumnistin Cathérine Miville an die Eröffnung des Theaters in den 70er-Jahren. Auch damals wurde viel kritisiert.