Die Zukunft der Quartierflohmis ist ungewiss
Von Helena Krauser,
Rouine wird zum Oriente Social Club
Von Valerie Zaslawski,
Sollte das Alter für den Kindsgi-Start angepasst werden?
Wann ist ein Kind parat, um eingeschult zu werden? Im Kanton Baselland beschäftigt sich die Politik aktuell mit dem Stichtag zur Einschulung. In einer Motion macht sich SP-Landrätin Miriam Locher dafür stark, dass dieser Tag von Ende Juli auf Ende April vorverlegt wird. Der Grund: Einige der Kinder seien noch nicht reif für die Schule. Auch SP-Grossrätin Sasha Mazzotti beschäftigt sich mit dem Thema und hält es für notwendig, die Ist-Situation in Basel-Stadt zu evaluieren, wo der Stichtag ebenfalls auf Ende Juli festgelegt ist. Anstatt den Stichtag nach vorne zu verlegen, plant sie, einen Vorstoss für eine gezielte Frühförderung einzureichen. Mazzotti stellt darin die grundlegende Frage, ob es künftig sinnvoll wäre, verpflichtende Angebote vor der obligatorischen Schulzeit – zum Beispiel in Spielgruppen – einzuführen, anstatt die Kinder später einzuschulen.
Das ideale Alter gibt es nicht
«Das ideale Alter für den Eintritt, also einen für alle Kinder gültigen Alterszeitpunkt, an dem sie emotional und kognitiv ‹bereit› sind, gibt es so nicht. Gerade in der frühen Kindheit ist die Variabilität zwischen Kindern in den verschiedenen Entwicklungsbereichen enorm. Hinzu kommt, dass sich nicht alle Kinder im gleichen Tempo entwickeln.»
Change oder Transformation?
„Transformation“ stellt im Gegensatz zu „Change“ eine Abkehr von einem reinen Optimieren bestehender Strukturen dar. Change heisst: den Einschulungstermin vor- oder nachverlegen? Transformation bedeutet: ein sich freies Bilden ermöglichen!
Was bedeutet die Individualbesteuerung für mich als Basler*in?
Von Helena Krauser,
«Wir haben es heute mit einer Krise der Glaubwürdigkeit der Medien zu tun»
Von Valerie Zaslawski,
Wir bei Bajour sind dabei, ein echtes Zukunftslabor für Lokaljournalismus zu entwickeln, und dafür brauchen wir dich: Eine*n Redaktor*in mit Erfahrung, die*der den Glauben an das Wachstum der Branche nicht verloren hat. Wir suchen eine Person, die keine Lust mehr auf Abbau hat, sondern richtig Bock, etwas Neues aufzubauen. Start: März 2026
Die Kapo hat ein Sexismus-Problem
Von David Rutschmann,
Provisorium bis mindestens 2050
Von Valerie Wendenburg,
Fünf Neue für Riehen
Von Ernst Field,
«Dieses Amt verlangt mehr als Haltung. Es verlangt Fairness.»
Von Gianna Hablützel-Bürki,
Zwischen Verunsicherung und Vorverurteilung
Von Valerie Zaslawski, Helena Krauser,
«Wir sind im Kriegsgebiet»
Von David Rutschmann,
Leerstand statt Pop-up
Von David Rutschmann,
X driftet ab, der Kanton bleibt
Von Dominik Asche,
Nachwuchswettbewerb Scoop!
Lust, als Journalist*in durch das Basler Umland zu rennen und Geschichten zurückzubringen? Dann bewirb dich als Praktikant*in bei Bajour. Start: ab sofort.
Rösti gibt Durchmesserlinie das Go
Von David Rutschmann,
Neues Spekulum soll Frauen Kontrolle geben
Von Annalou Baumann,
«Es reicht, wir müssen aufstehen»
Von Valerie Zaslawski,
Soziale Chance oder «Inkassohilfe des Staats»?
Von David Rutschmann,
Bürokratie statt Brokkoli
Von Valerie Wendenburg,
Inklusives Café Einzigartig eröffnet an der Clarastrassse
Von Helena Krauser,
Kontrollen und Feuerverbot im Cliquenkeller
Von Valerie Zaslawski,
«Sie verzieht nicht das Gesicht, wenn es nicht gut ist»
Von Annalou Baumann,
Die zweihundert Möglichkeiten der Museumsnacht
Von Annalou Baumann,
«Ich freue mich darauf, wieder Debatten zu führen»
Von Balz Herter,
Medienvielfalt unter Druck
Von Valerie Wendenburg,
Rote Köpfe wegen gekappter Linie
Von David Rutschmann,
Elys Boulderloft in neuen Händen
Von Helena Krauser,
Konflikte kennen keine Grenzen
Von Valerie Wendenburg,
Blumen vor dem Laden – Bewilligung fehlt noch
Von Valerie Wendenburg,
Politik fordert mehr Planungssicherheit für Festivals
Von Helena Krauser,
Polit-Gespräche zum Jahresende
Bowls beim Bankverein
Von David Rutschmann,
Ein Discounter pflügt durchs Blumenladenfeld
Von Valerie Wendenburg,
