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Fussball Sport Illustration

Sean Streller,Yannick Strohm am 31. Januar 2026

Depressionen im Spitzensport – Wenn Erfolg krank macht

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Social Media Likes

Sophia Oeschger am 30. Januar 2026

Filter, Post, Like – Wie Social Media die Psyche Jugendlicher belastet

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Social Media Abhängigkeit

Nevio Klingler,Laris Ursprung am 30. Januar 2026

Politik im Hochformat

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Stören dich die vielen Demos in der Innenstadt?

Stören dich die vielen Demos in der Stadt?

Die Kantonspolizei hat die Demonstrationsstatistik 2025 veröffentlicht. «Mehr Kundgebungen als Tage im Jahr» titelt die BaZ mit Verweis auf die Gesamtzahl von 394 Kundgebungen (86 unbewilligt). Allerdings werden da auch Standkundgebungen und Mahnwachen dazugerechnet – Demonstrationen, die sich durch die Innenstadt bewegen, wurden 2025 68 Stück gezählt (19 mehr als im Vorjahr). Zum Vergleich: 2022 fanden über 100 Kundgebungen weniger statt, es gab aber fast gleich viele Demonstrationen (69). Der starke Anstieg an Kundgebungen in den vergangenen Jahren ist also vor allem auf Standkundgebungen und Mahnwachen zurückzuführen. Dennoch wird derzeit viel über die Demonstrationszüge in der Innenstadt diskutiert. Die prekäre Lage der Kurd*innen in Syrien/Rojava mobilisiert in Basel, wo es eine grosse kurdische Community gibt. Laut Prime News hat es in den vergangenen 20 Tagen sieben Demos dazu gegeben – mit teils längeren Blockaden und Störungen, wie die Basler Verkehrsbetriebe bestätigen.

1522 Stimmen
David Rutschmann
David Rutschmann
Moderation
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Johannes Reh
31. Januar 2026 um 09:53

Solidarisieren oder Selbstinszenieren?

Wenn ich in meinem Freundeskreis frage, wieso sie an Demos gehen, wird oft mit schwammigen Begriffen wie «solidarisieren» und «Zeichen setzen» um sich geworfen. Die Frage, ob dies den Betroffenen in irgendeiner Weise hilft, wird gar nicht gern gehört. Mir scheint es sich in erster Linie um Selbstdarstellung zu handeln, die nicht hinterfragt werden darf.

Abgesehen davon ist die Heuchlerei überwältigend. Wir sind die armen Opfer, die von der Staatsgewalt unterdrückt werden. Die SVP und den Marsch fürs Läbe (von denen ich sehr wenig halte) zu bedrohen ist aber ganz ok.

Jürg Schrank
31. Januar 2026 um 11:50

Die vielen Demos in der Stadt – total kontraproduktiv!

Eine Planung der täglichen Aktivitäten ist in letzter Zeit unmöglich geworden (Arztbesuche, Teilnahme an Meetings, Einkäufe, Reisen im ÖV etc.). Der ÖV wird blockiert. Viele Straßen können während längerer Zeit nicht überquert werden. Das Einhalten von Terminen wird dadurch häufig verunmöglicht.

Dazu kommt noch, dass mich der Inhalt der Demos überhaupt nicht interessiert. Über politische und gesellschaftliche Themen orientiere ich mich jeweils in den Medien – und zwar dann, wenn mich etwas wirklich interessiert. Ich lasse mir mir die Meinung hierzu nicht aufzwingen.

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Kleine Hommage an grosse Frauen

Die Adventszeit haben in der Kindheit von Kolumnistin Cathérine Miville vor allem die starken Frauen in ihrem Leben geprägt. Sie standen in der Küche – während die Männer über Politik diskutierten. Dabei waren die weiblichen Familienmitglieder nicht weniger politisch aktiv und haben Grosses geleistet, als Vereinbarkeit noch ein Fremdwort war.

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Julia Baumgartner Interview

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Julia Baumgartner wurde dieses Jahr Grossrätin und SP-Präsidentin. Im Interview blickt sie zurück auf hitzige Diskussionen über das Standortpaket, auf ihre Nähe zur Juso und prognostiziert, dass der Steuer-Direktabzug ihre Partei im 2026 umtreiben wird. Die Chorleiterin teilt zudem, welches Lied sie mit ihrer Partei einstudieren würde.

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«Die Leute sehnen sich nach Vernunft und Ruhe»

Die Mitte-Co-Präsident*innen Sara Murray und Franz-Xaver Leonhardt fordern mehr politische Visionen und sprechen im Interview über Strategien für eine effiziente Regierung und ihre Rolle als Vermittlerin.

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Valerie Zaslawski am 12. Dezember 2025

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Pascal Messerli, Präsident SVP Basel-Stadt, 27.11.2025

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Nach den turbulenten Statthalter*innen-Wahlen Anfang Jahr will die SVP bald die Grossratspräsidentin stellen. Präsident Pascal Messerli ist zuversichtlich. Im Interview spricht er über die Anti-Chaoten-Initiative, bürgerliche Zusammenarbeit und die Bilateralen III mit der EU.

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Nach zwei verpassten Anläufen wollen die Grünen bei den nächsten Wahlen unbedingt einen Sitz im Regierungsrat sichern. Im Interview erklären Co-Parteipräsidentin Fleur Weibel und Fraktionspräsidentin Jo Vergeat, wie das der Partei gelingen soll, die aus ihrer Sicht im Moment allzu oft aufs Klima reduziert wird.

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Gabriel Nigon

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Seit einem halben Jahr präsidiert Gabriel Nigon die LDP. Die «Sonderrolle» der Partei in der Schweiz sei für ihn zugleich «Herausforderung und Privileg». Im Interview zum Jahresrückblick sagt er, dass er das Basler Stadtbild attraktiver machen und Ordnung am Bahnhofplatz schaffen will. Und er appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Basler*innen.

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Für die Zahlungsnot bei der Basler Gastro-Gruppe Parterre nennt CEO Peter Sterli einen scheinbar plausiblen Grund: Die Pandemie. Ein Betreibungsregisterauszug belegt: Probleme gab es schon vorher. Auch aktuell gibt es über 100 Betreibungen gegen die Gruppe, offen sind mehr als eine Million Franken.